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Tulpen – Modeblume des Barock

 

Prächtig, elegant, vielfältig – all das sind Tulpen. Es ist Tulpenzeit. Gärtner und Spaziergänger erfreuen sich an ihrem Anblick.

Wer denkt beim Flanieren oder beim Jäten im Beet schon an die spannende Geschichte dieser Pflanze. Tulpen stammen ursprünglich aus dem vorderen und mittleren Orient. Kultiviert wurden sie aus mehreren Wildarten. Seit dem 16. Jahrhundert sind sie als Gartentulpen heimisch in unseren Gefilden.  Sie versinnbildlichen Liebe und Zuneigung.


Tulpen waren im Barockzeitalter die Modeblume. Fürsten, Adelige, wohlhabende Bürger und Gelehrte schmückten ihre Gärten mit ihnen.
In den Niederlanden verwandelten sich die Zwiebelgewächse schließlich vom Liebhaber- zum Spekulationsobjekt und lösten eine regelrechte Tulpenhysterie oder besser eine Tulpomanie aus, die das ökonomische und gesellschaftliche Leben nachhaltig schädigte.

Unglaublich, wenn man auf die Schönen blickt und eher darüber grübelt, ob sich im Herbst noch weitere Zwiebeln vergraben lassen, um das Frühlingsbeet zu beleben.

Veröffentlicht unter Allgemein, Auf Reisen | Verschlagwortet mit | 4 Kommentare

4 Antworten zu “Tulpen – Modeblume des Barock”

  1. Editha Weber sagt:

    Danke.

  2. Editha Weber sagt:

    Ja, sie erfreuen mich jeden Tag. Liebe Grüße zurück, Editha

  3. Hanne Braun sagt:

    Die Tulpen schmücken auch meinen Garten. Ich erfreue mich sehr daran. Schöne Fotos!

  4. Theresia Freiding sagt:

    Tulpen sind sehr schöne Frühlingsboten. Einige blühen noch im Blumenbeet. Bis die letzten Blütenblätter abfallen. Und die Pracht des Frühlings vorbei sind. Herzliche Grüße Resi

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