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Zwischenstopp in Oranienbaum

 

Denkmal Orangen

 

 

Auf Reisen sein. In diesem Jahr sind es immer wieder Gärten. Egal zu welcher Jahreszeit. Sie erzählen immer noch von all ihren Schöpfern. Heute in Oranienbaum. Wenige Kilometer von der Autobahn entfernt, schlummert dieser kulturhistorische Schatz. In Sichtachse zum Schloss erzählt das Denkmal auch, wem es zu verdanken sei, zumindest im Impuls: denen von Oranien, genauer das Haus Oranien-Nassau.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Vier Töchter, jeweils verheiratet mit deutschen Fürsten. Zu Ehren der Damen werden um- und ausgebaute Schlösser nach ihnen benannt. Es entstehen: Oranienburg (für die älteste Schwester Louise Henriette), Oranienbaum (für Henriette Catharina), Oranienstein (für Albertine Agnes) und Oranienhof (für Marie Henriette, die jüngste Schwester).

Oranienhof existiert nicht mehr, Oranienstein wird von der Bundeswehr genutzt. Oranienburg, nördlich von Berlin, und eben dieses Oranienbaum in Sachsen-Anhalt präsentieren mit Schloss, Schlossgarten und insbesondere in Oranienbaum mit einer prachtvollen Orangerie meisterhaft, was die europäische Hof- und Gartenkultur hervorbrachte. Mit mehr oder weniger namhaften Architekten und Gartengestaltern und unzähligen namenlosen Bauarbeitern und Gärtnern. Bewunderungswürdig.

 

 

Orangen

 

 

 

 

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